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YAMAHA AE-021 - Master Strip Plug-In Für DM 2000, 02R96 und PM5D Mit diversen Mastering Tools, wie Bandsättigungseffekte verschiedener analoger Bandmaschienen Die VCM-Technologie bildet die klassische Bandkompression und -sättigung außerordentlich realistisch nach. Mit OPEN DECK-Effekt. Anders als viele digitale „Simulationen“ klassischer Analogschaltungen, die nur an der Oberfläche kratzen, bieten die Add-On-Effekte von Yamaha realistische Ergebnisse bis in jede klangliche Nuance und jedes Detail. Diese hochwertigen Signalverarbeitungs-Plug-Ins verdanken ihre beeindruckende Rechentiefe der DSP-Leistung der 96 kHz-fähigen Digitalmischpulte von Yamaha. Sie können mit Digitalmischpulten der DM/0-Serie ebenso eingesetzt werden wie mit dem PM5D. Bei Verwendung mit der Software Studio Manager V2 stellen die Add-On-Effekte eine effiziente, intuitive grafische Benutzeroberfläche bereit, über die die Bedienung kinderleicht und das reinste Vergnügen ist. Die Add-On-Effekte von Yamaha basieren auf innovativer VCM-Technologie (Virtual Circuit Modeling), die den gewünschten Klang nicht mit Hilfe herkömmlicher Verfahren der digitalen Audiotechnik zu erreichen versucht, sondern den analogen Originalschaltkreis nachbildet – bis zum letzten Widerstand und Kondensator. Darüber hinaus ist ein Paket mit Raum-Effekten erhältlich, die mit Hilfe der innovativen iSSP-Technologie (interactive Spatial Sound Processing) von Yamaha unerreichte Steuerungsmöglichkeiten für die räumliche Surround-Verarbeitung bieten. Die Add-On-Effekte können Feinheiten einfangen, an die einfache digitale Simulationen nicht ansatzweise heranreichen. Sie gehen damit weit über eine einfache Simulation hinaus und reproduzieren genau das musikalische Klangverhalten, das klassische Analoggeräte auch in heutigen digitalen Produktionsumgebungen zu einer wertvollen Bereicherung macht. Funktionen Master Strip Package Das Master Strip Package AE021 mit "Open Deck"-Bandsimulation nutzt die "Virtual Circuitry Modeling"-Technologie, um mit der analogen Aufnahme-/Wiedergabeelektronik und dem Magnetband beide charakteristischen Merkmale nachzubilden, die den Klang analoger Bandmaschinen ausmachen. Aufgrund ihrer Fähigkeit, Signalspitzen zu glätten und den Frequenzgang zu optimieren, werden Analogmaschinen wie die Studer A80mk1, A80mk4 oder A820, Ampex ATR100 oder andere Maschinen der 70er und 80er Jahre auch heute noch von vielen High-End-Aufnahmestudios eingesetzt, um beim Mastering eine Bandkompression hinzuzufügen. Auch werden unterschiedliche Bandsorten wie neues BASF oder altes Ampex ausgesucht und eingesetzt, um ihren individuellen Klangcharakter zu nutzen. Open Deck bietet Modelle von vier Bandmaschinen-Typen: Swiss 70, Swiss78, Swiss 85 und America 70. Sie können sogar unterschiedliche Aufnahme- und Wiedergabemaschinen miteinander kombinieren, um die Variationsmöglichkeiten zu vergrößern. Zudem haben Sie die Wahl zwischen "alten" und "neuen" Magnetband-Typen, Bandgeschwindigkeiten, Vormagnetisierung (Bias) und Entzerrungseinstellungen, um den Klangcharakter, Verzerrungen und Sättigung zu variieren. Jetzt können Sie beim Einsatz digitaler Yamaha-Mischpulte die Vorteile besonders hochwertiger Klangbearbeitungs-Werkzeuge in Echtzeit nutzen. VCM-Technologie Die VCM-Technologie (Virtual Circuitry Modeling) modelliert die Charakteristika analoger Schaltungen, und zwar bis zum letzten Widerstand und Kondensator. Die VCM-Technologie geht dabei weit darüber hinaus, elektronische Bauteile zu analysieren und den Klang von altem Equipment zu emulieren. Das Verfahren ist in der Lage, selbst subtile Eigenheiten einzufangen, die simple digitale Simulationen nicht einmal ansatzweise erreichen, und erzeugt damit ideale Beispiele gesuchter Vintage-Geräte. Haftungsausschluss Die Namen der Programme oder Menüpunkte innerhalb der Add-On-Effekte dienen lediglich beschreibenden Zwecken. Auf Produktnamen, Trademarks, Künstler und Songs wird ausschließlich zu dem Zweck verwiesen, Geräte und Klänge zu identifizieren, die im Rahmen des Modelings untersucht wurden, und um klangliche Nuancen zu beschreiben, die Yamaha mit seiner proprietären Technologie zu erreichen versucht. Solche Bezüge sollen keine gleichen physikalischen Eigenschaften und keine Kooperationen oder Endorsements mit solchen Herstellern oder Künstlern implizieren. Die Produkte und Trademarks sind Eigentum ihrer jeweiligen Rechteinhaber.
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