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Line 6 GUITARPORT XT- USB Interface für Gitarre Die GuitarPort XT ist weit mehr als ein superedles “Frontend” für dein Computerstudio: du kannst nämlich auch zu deinen Lieblingssongs jammen, an deiner Begleit- und Solotechnik feilen und einfach eine Menge Spaß haben.Die GuitarPort XT verträgt sich sogar mit Mac OS X und wird mit der genialen “GearBox™”-Software geliefert. “GearBox” enthält 18 Modelle von “Vintage”- und neueren Amps und Boxen, über 20 Pedal- und Studioeffekte und vieles mehr. Neue Verstärkermodelle beruhend auf: Marshall 1974X (18W Reissue) Orange AD30TC Neue Effektmodelle beruhend auf: Sans Amp Bass Driver Maestro Bass Brassmaster Arbiter Cry Baby Sub Octaves (Synthesizer-Effekt) Schließe die knallrote GuitarPort XT-Einheit an deinen Windows®- oder Mac®-Computer an (das erforderliche USB-Kabel liegt bei) und verbinde den Stereo-Ausgang der GuitarPort XT mit Aktivboxen, einem Kopfhörer oder einer Stereoanlage. Installiere die “GuitarPort”-Software, schließe deine Gitarre an und mach’ dich fertig zum Abheben! GuitarPort XT bietet: • 18 Verstärker- und Boxenmodelle, die auf dem POD xt beruhen • Über 20 Modelle von Pedal- und Studioeffekten • Anordnung der Effekte vor oder hinter dem Amp • Abspielen von MP3s, WAVs und Audio-CDs • Audioschleifen und Wiedergabe mit halber Geschwindigkeit bei gleich bleibender Tonhöhe • 24-Bit-Wandler und 32-Bit-Verarbeitung • Ausgänge: Line-Pegel und Kopfhörer-kompatibel • Idealer Gitarrenwandler für andere Sequenzer-/Audioprogramme • Metronom zum Üben • Eingebaute chromatische Stimmfunktion • Geliefert mit vorprogrammierten Sounds • Macintosh wird ebenfalls unterstützt! Die GuitarPort-Hardware eignet sich sowohl für Windows® als auch MacOS X – sogar Macs mit Intel-Prozessor werden unterstützt • “GearBox 2.0” wird für alle GuitarPort-Anwender KOSTENLOS zum Download angeboten • Das optionale “Bass Expansion” Model Pack wird unterstützt EFFEKTE GuitarPort fwartet mit Modellen klassischer Effektpedale auf, darunter Delay, Chorus, Tremolo, Flanger, Reverb u.v.a. Schraube, bis dir die Finger bluten, speichere alle Mords-Sounds und lege dir eine Riesenbibliothek mit “amtlichen” Rock-Sounds an. Mit Modellen solch hehrer Tretminen* wie dem Fuzz Face, Tube Screamer, Phase 90 und Uni-Vibe ist GuitarPort ganz einfach die Kompaktform dessen, wofür man früher riesige Racks und eine speziell angefertigte Pedaleinheit brauchte. GuitarPort bietet außerdem die Möglichkeit, den Signalweg der Effekte für jeden Sound ganz nach Wunsch einzustellen. Die Hall-, Modulations- und Delay-Effekte können sich ab sofort nämlich wahlweise vor (“Pre”) oder hinter (“Post”) dem Amp-Modell befinden. So lässt sich z.B. der Chorus-Prozessor entweder als Pedal- oder als Rackeffektmodell nutzen. Verstärker/Boxen Line 6 hat das Digital-Modeling von Gitarren-Amps erfunden und also wesentlichen Anteil an den Super-Sounds, die mittlerweile auf unzähligen Platinalben zu hören sind. Die Sound-Technologie der teuersten Studios, die man sich denken kann, steht nun auf deinem Computer zur Verfügung. Mit einer liebevoll zusammengetragenen Modellsammlung von 16 “klassischen” Verstärkern und über 2 Dutzend Pedal- und Rackeffekten bietet GuitarPort eine Sound-Vielfalt, die sich hören lassen kann. Hiermit zaubert man sich mühelos die Sounds seiner “Guitar Heros”. Die Amp- und Boxenmodelle, die übrigens vom POD XT stammen, lassen sich frei miteinander kombinieren. Im Klartext: Modelle von Marshall, Fender, Mesa/Boogie, Vox, Roland, Soldano und noch vielen anderen Marken können ab sofort zusammenarbeiten. Dem Computer sei dank, zumal man für die Bedienung kein EDV-Fachmann zu sein braucht. Und der Sound? Genau wie das, was Tausende von Line 6-Anwendern Tag für Tag für ihre Bühnen- und Studio-Gigs verwenden. GUITARPORT-SONGS & JAM-TOOLS Um die genialen Gitarren-Sounds sofort nutzen zu können, erlaubt GuitarPort das Jammen zu MP3- und WAV-Dateien, wie auch zu herkömmlichen Audio-CDs. Man kann Titel importieren, vor- und zurückspulen, Passagen schleifen und die Geschwindigkeit halbieren, ohne die Tonhöhe zu ändern – so lernst du garantiert jedes Lick. Mit der Schleifenfunktion (“Loop”) kannst du knifflige Passagen unzählige Male wiederholen! Klicke auf den Loop-Button der Transportleiste, schiebe die orangenen Markierungen zum Anfang und Ende der gewünschten Passage und übe, was das Zeug hält. Titel, die du dir von GuitarPort Online (die Mitgliedschaft ist optional) herunterlädst, enthalten bereits Markierungen für die Strophen, Refrains, Soli usw. Die ganz brutalen Läufe lassen sich mit halbierter Geschwindigkeit einstudieren. Klicke ein Mal auf diesen Button, damit GuitarPort das Tempo bei gleich bleibender Tonhöhe halbiert. So entgeht dir garantiert keine einzige Note mehr! Sobald du den Lauf beherrschst, schaltest du die Tempohalbierung wieder aus und probierst, ob “es” jetzt passt. Da GuitarPort zudem ein programmierbares Metronom bietet, brauchen selbst banale Übungen nicht mehr öde zu sein. Statt des Klickens kann man sich nämlich aus mehreren Bassdrum-, Snare- und HiHat-Samples Rhythmusfiguren von bis zu 8 Takten als Rückhalt programmieren. Mit dem Reglersymbol stellst du die Phrasenlänge ein. Diese braucht übrigens längst nicht immer den 4/4-Takt zu verwenden, weil auch komplexe Schweinereien möglich sind. Selbstverständlich ist das Tempo ebenso flexibel einstellbar (15~300 BPM). GuitarPort enthält natürlich auch eine digitale Stimmfunktion und eine intelligente Rauschunterdrückung, damit das Brummen der Tonabnehmer
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